Vorschriften


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Die Vorschriften für kalorienarme Süßstoffe

Mit dem Inkrafttreten der Richtlinie 94/35/EG des Europäischen Parlaments und Rates über Süßungsmittel in Lebensmitteln – auch als „Süßungsmittelrichtlinie“ bezeichnet – wurden Süßstoffe in den 1990er Jahren erstmals auf europäischer Ebene geregelt.

In jüngerer Zeit nahmen das Europäische Parlament und der Europäische Rat eine Rahmenverordnung (Verordnung 1333/2008) zur Konsolidierung aller laufenden Zulassungen für Süßungsmittel und Lebensmittelzusatzstoffe in einem einzigen Gesetzestext an. Anhang II der Verordnung 1129/2011 enthält eine Liste der Süßungsmittel, die in der EU zur Verwendung in Lebensmitteln, Getränken und als Tafelsüßen zugelassen sind, sowie die entsprechenden Nutzungsbedingungen. Ggf. sind maximale Verwendungsmengen angegeben.

Folgende kalorienarme Süßstoffe sind derzeit in der EU zugelassen:

  • Acesulfam-K (E950)
  • Aspartam (E951)
  • Aspartam-Acesulfam-Salz (E962)
  • Cyclamat (E952)
  • Neohesperidin DC (E959)
  • Neotam (E961)
  • Saccharin (E954)
  • Steviolglycoside (E960)
  • Sucralose (E955)
  • Thaumatin (E957)

Die Harmonisierung der Rechtsvorschriften – d. h. die Einführung ähnlicher Gesetze und Vorschriften in allen Mitgliedstaaten – ist in der Europäischen Gemeinschaft ein ständiger Prozess.

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